I dreamed to be a superstar
but all I found was way too far
away from here I wish I could go there
breaking through all my borders still playing fair
stumping through all the snows of my highest rocks
struggling through all the blindness of my thickest fogs
running fast or walking slow
seemed I never get my goal
then, I learned to rest inside
to ignore the rest aside
thinking in the now and just let go
now, I'm here planning little steps to come
regretting none of the gone and old one
Mark, Dec-2009
Wednesday, December 30, 2009
Thursday, December 17, 2009
Too deep into it
wonder whether I can handle this
really unsure, never had such miss
teary feeling ere the final kiss
starving while waiting for things
knowing them never to come
certain to be all alone
hot blood flows from stomach to head
senses, I swear, I never had
should have known it way before
and protected myself to adore
now, sureness rushes fast and aching
'cause knowledge never fights feeling
Mark, Dec-2009
really unsure, never had such miss
teary feeling ere the final kiss
starving while waiting for things
knowing them never to come
certain to be all alone
hot blood flows from stomach to head
senses, I swear, I never had
should have known it way before
and protected myself to adore
now, sureness rushes fast and aching
'cause knowledge never fights feeling
Mark, Dec-2009
Thursday, December 10, 2009
Sunday, December 06, 2009
Winter
Draußen ist es kalt
Winters Atem durch die Straßen hallt
Ich schau durchs Fenster, es brennt Licht
Alle feiern - ohne mich
Woher ich kam? Was ist der Sinn?
Wer weiß das schon und ist das schlimm?
Sie alle reden ich sei hin
Doch keiner weiß recht wer ich bin
Wohl vertrauter, sanfter Lärm
Scheinbar nah und doch so fern
Aus den Häusern frohes Lachen dringt zu mir
Doch meine Wege menschenleer - niemand hier
Draußen ist es kalt
Winters Atem an die Scheibe prallt
Sie seh'n durchs Fenster, sehen mich
Alle feiern - freuen sich
Mark, Aug-2001 (edited Dec-2009)
Winters Atem durch die Straßen hallt
Ich schau durchs Fenster, es brennt Licht
Alle feiern - ohne mich
Woher ich kam? Was ist der Sinn?
Wer weiß das schon und ist das schlimm?
Sie alle reden ich sei hin
Doch keiner weiß recht wer ich bin
Wohl vertrauter, sanfter Lärm
Scheinbar nah und doch so fern
Aus den Häusern frohes Lachen dringt zu mir
Doch meine Wege menschenleer - niemand hier
Draußen ist es kalt
Winters Atem an die Scheibe prallt
Sie seh'n durchs Fenster, sehen mich
Alle feiern - freuen sich
Mark, Aug-2001 (edited Dec-2009)
Saturday, March 14, 2009
Monday, October 20, 2008
Painted house wall in Malmö, Sweden
I've taken and later edited this picture of these houses at the market place in Malmö. It was my first time there and I instantly enjoyed this scenery.
Sunday, October 12, 2008
Saturday, October 04, 2008
Rails: Join associated models
Have you ever wanted to join associated models and wondered why Rails responded with:
ActiveRecord::ConfigurationError (Association named 'your_association_name_here' was not found; perhaps you misspelled it?)
Well, let's imagine that you have sights. A sight is associated with a city and latter in turn with a country. Now, the following find statement is quite straight forward and works fine:
Sight.find :first, :conditions => ['cities.id = ?', 4711], :joins => [:city]
(ignore for a moment that something like my_city.sights.find(...) would be nicer)
So far, so good, but what if you want to filter not by city but by country (remember that the sights table has a foreign key for city but not for country). Obviously, this would fail:
Sight.find :first, :conditions => ['countries.id = ?', 81], :joins => [:country]
In this case you probably want to use nested joins! Have a look at the next statement which works perfectly fine:
Sight.find :first, :conditions => ['countries.id = ?', 81], :joins => [:city => [:country]]
Cool, eh?!
ActiveRecord::ConfigurationError (Association named '
Well, let's imagine that you have sights. A sight is associated with a city and latter in turn with a country. Now, the following find statement is quite straight forward and works fine:
Sight.find :first, :conditions => ['cities.id = ?', 4711], :joins => [:city]
(ignore for a moment that something like my_city.sights.find(...) would be nicer)
So far, so good, but what if you want to filter not by city but by country (remember that the sights table has a foreign key for city but not for country). Obviously, this would fail:
Sight.find :first, :conditions => ['countries.id = ?', 81], :joins => [:country]
In this case you probably want to use nested joins! Have a look at the next statement which works perfectly fine:
Sight.find :first, :conditions => ['countries.id = ?', 81], :joins => [:city => [:country]]
Cool, eh?!
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Thursday, September 04, 2008
Post update messages to Twitter from within a Rails application
If you ever asked yourself how to use the Twitter API to post update messages from a Rails application, here is a solution:
def send_msg
text = 'Hello World! This is my Twitter message.'
response = Net::HTTP.post_form(
URI.parse('http://yourusername:yourtwitterpw@twitter.com/statuses/update.xml'),
{ 'status' => text })
render :text => "I've just sent the message '#{text}' to Twitter!"
end
def send_msg
text = 'Hello World! This is my Twitter message.'
response = Net::HTTP.post_form(
URI.parse('http://yourusername:yourtwitterpw@twitter.com/statuses/update.xml'),
{ 'status' => text })
render :text => "I've just sent the message '#{text}' to Twitter!"
end
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Thursday, February 21, 2008
Sunday, July 22, 2007
Mark in China
Wie einige von euch bereits wissen, befinde ich mich seit Samstag in China – genauer gesagt in Nanjing. Nanjing liegt etwa 200 km westlich von Shanghai und ist ca. zwei Flugstunden von Peking entfernt.
Für die Interessierten unter euch, hier der bisherige Ablauf und meine ersten Erfahrungen:
Fr., 20.07.2007
10:20h MEST: fahre mit Tobias von Köln zum Frankfurter Flughafen mit dem ICE.
14:50h MEST: auf nach Peking mit einer Boing 747 (Flugdauer: 10 Stunden). Im Vordersitz eingebaute Flatscreens mit 15 Kanälen und fünf Hollywood-Spielfilme sollen meine Zeit vertreiben. Lese Fachliteratur und schau mir Filme an. Unterbrochen wird dies durch drei Malzeiten.
Sa., 21.07.2007
06:50h Ortszeit: Ankunft in Peking (MEST +6 Stunden). Wir werden überaus gastfreundlich empfangen – China zeigt der internationalen Welt sein schönstes Lächeln.
Zweieinhalb Stunden Aufenthalt. Kurz mal Chinesisch lernen. Gebe nach 20 Minuten auf. Was ich kann? Soviel wie vorher: Ni hau! Egal. Ab zum Terminal für Domestic Flights. Man hatte uns vor Inlandsflügen gewarnt – nicht mehr so nett, nicht mehr so gastfreundlich. Vorherrschend ist
ein Gefühl des Misstrauens. Auf beiden Seiten.
Gesamtzahl Europäer: 2
Acht Passkontrollen später:
9:20h Ortszeit: Es geht weiter nach Nanjing. Keine Boing mehr, dafür irgendetwas einigermaßen Flugtaugliches. Essen: keins.
11:20h Ortszeit: Nanjing Airport. Smog. Wohnsiedlungen. Viele. Ganz viele. Erste beunruhigende Gefühle. Es ging mir die ganze Zeit ausgesprochen gut, nur quält mich jetzt insbesondere eine Frage: wie lang sind die Betten?
Frage verworfen. Daniel gesichtet. Daniel ist ein Kollege und der Dritte im Bunde. Er ist schon seit Mittwoch hier und holt uns mit einem Teacher (Zhu Xi Zhi – sprich Dschuschitsche) ab.
Weiter zur Uni. 40 Minuten Taxifahrt. Diese gefühlten zwei Stunden werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. Ich besitze nicht ausreichend rhetorische Fähigkeiten, um diese Erfahrung hier wieder zu geben. Egal, ich lebe noch.
12:20h Ortszeit: Angekommen. Nanjing University of Science and Technology. Unser Arbeitsplatz in den nächsten Wochen.
Hier ist es schön! Glück gehabt. Der Schrecken der weiter außerhalb gelegenen Satelliten-Städte steckt mir noch in den Knochen. Vielleicht ist es aber auch nur die Müdigkeit.
Zimmer beziehen.
Anschließend Empfang von Prof. Yan Han, welcher uns gleich zum Essen einlädt. Man muss wissen, dass in jedem Reiseführer zu China steht, dass Essen ein Statussymbol ist und entsprechend nicht gegeizt wird. Es wäre eine Blamage für jeden Gastgeber, wenn die Teller und Töpfe leer gegessen würden. Essen muss einfach jederzeit im Überfluss vorhanden sein. Ich werde an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, wie viele Speisen verschiedenster Art uns gereicht wurden. Nur so viel: es hat alles einfach fantastisch geschmeckt. Habe ein neues Lieblingswort: Dekadenz.
Den Tag über haben wir Teile der riesigen Campus-Universität kennen gelernt. Wir trafen einige weitere Teacher, welche wir anlernen werden. Was haben wir noch gemacht? Natürlich gegessen. Auch das Bier ist erstaunlich gut. Jetzt bin ich wieder in meinen Appartement in einem Haus mitten auf dem Campus. Jeder von uns nennt eine eigene Wohnung von ca. 62 qm sein eigen. Die Ausstattung ist gerade angemessen: Schlafzimmer, Küche, Bad mit Dusche, Arbeitszimmer, Esszimmer, Balkon, Internetanschluss, Fernseher, Mikrowellenherd, Gasherd, Kühlschrank, Gefrierschrank, zwei Klimaanlagen (eine im Schlafzimmer, eine im Arbeitszimmer). Mein Bett ist mit 2x2 Metern hinreichend groß. Dekadenz.
Jetzt ist es Samstag, 22:45h Ortszeit. Also 18:45h in Deutschland. Ich bin seit fast 36 Stunden auf den Beinen und das erste Mal in meinem Leben auf der anderen Seite der Welt. Ich bin glücklich und gehe ins Bett.
Für die Interessierten unter euch, hier der bisherige Ablauf und meine ersten Erfahrungen:
Fr., 20.07.2007
10:20h MEST: fahre mit Tobias von Köln zum Frankfurter Flughafen mit dem ICE.
14:50h MEST: auf nach Peking mit einer Boing 747 (Flugdauer: 10 Stunden). Im Vordersitz eingebaute Flatscreens mit 15 Kanälen und fünf Hollywood-Spielfilme sollen meine Zeit vertreiben. Lese Fachliteratur und schau mir Filme an. Unterbrochen wird dies durch drei Malzeiten.
Sa., 21.07.2007
06:50h Ortszeit: Ankunft in Peking (MEST +6 Stunden). Wir werden überaus gastfreundlich empfangen – China zeigt der internationalen Welt sein schönstes Lächeln.
Zweieinhalb Stunden Aufenthalt. Kurz mal Chinesisch lernen. Gebe nach 20 Minuten auf. Was ich kann? Soviel wie vorher: Ni hau! Egal. Ab zum Terminal für Domestic Flights. Man hatte uns vor Inlandsflügen gewarnt – nicht mehr so nett, nicht mehr so gastfreundlich. Vorherrschend ist
ein Gefühl des Misstrauens. Auf beiden Seiten.
Gesamtzahl Europäer: 2
Acht Passkontrollen später:
9:20h Ortszeit: Es geht weiter nach Nanjing. Keine Boing mehr, dafür irgendetwas einigermaßen Flugtaugliches. Essen: keins.
11:20h Ortszeit: Nanjing Airport. Smog. Wohnsiedlungen. Viele. Ganz viele. Erste beunruhigende Gefühle. Es ging mir die ganze Zeit ausgesprochen gut, nur quält mich jetzt insbesondere eine Frage: wie lang sind die Betten?
Frage verworfen. Daniel gesichtet. Daniel ist ein Kollege und der Dritte im Bunde. Er ist schon seit Mittwoch hier und holt uns mit einem Teacher (Zhu Xi Zhi – sprich Dschuschitsche) ab.
Weiter zur Uni. 40 Minuten Taxifahrt. Diese gefühlten zwei Stunden werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen. Ich besitze nicht ausreichend rhetorische Fähigkeiten, um diese Erfahrung hier wieder zu geben. Egal, ich lebe noch.
12:20h Ortszeit: Angekommen. Nanjing University of Science and Technology. Unser Arbeitsplatz in den nächsten Wochen.
Hier ist es schön! Glück gehabt. Der Schrecken der weiter außerhalb gelegenen Satelliten-Städte steckt mir noch in den Knochen. Vielleicht ist es aber auch nur die Müdigkeit.
Zimmer beziehen.
Anschließend Empfang von Prof. Yan Han, welcher uns gleich zum Essen einlädt. Man muss wissen, dass in jedem Reiseführer zu China steht, dass Essen ein Statussymbol ist und entsprechend nicht gegeizt wird. Es wäre eine Blamage für jeden Gastgeber, wenn die Teller und Töpfe leer gegessen würden. Essen muss einfach jederzeit im Überfluss vorhanden sein. Ich werde an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen, wie viele Speisen verschiedenster Art uns gereicht wurden. Nur so viel: es hat alles einfach fantastisch geschmeckt. Habe ein neues Lieblingswort: Dekadenz.
Den Tag über haben wir Teile der riesigen Campus-Universität kennen gelernt. Wir trafen einige weitere Teacher, welche wir anlernen werden. Was haben wir noch gemacht? Natürlich gegessen. Auch das Bier ist erstaunlich gut. Jetzt bin ich wieder in meinen Appartement in einem Haus mitten auf dem Campus. Jeder von uns nennt eine eigene Wohnung von ca. 62 qm sein eigen. Die Ausstattung ist gerade angemessen: Schlafzimmer, Küche, Bad mit Dusche, Arbeitszimmer, Esszimmer, Balkon, Internetanschluss, Fernseher, Mikrowellenherd, Gasherd, Kühlschrank, Gefrierschrank, zwei Klimaanlagen (eine im Schlafzimmer, eine im Arbeitszimmer). Mein Bett ist mit 2x2 Metern hinreichend groß. Dekadenz.
Jetzt ist es Samstag, 22:45h Ortszeit. Also 18:45h in Deutschland. Ich bin seit fast 36 Stunden auf den Beinen und das erste Mal in meinem Leben auf der anderen Seite der Welt. Ich bin glücklich und gehe ins Bett.
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extreme programming,
journey,
research,
trip
Sunday, October 16, 2005
Mobile phone close-up
Even very old mobile phones look fancy from this point of view...
... this photograph was chosen by the European commission for a research paper.
... this photograph was chosen by the European commission for a research paper.
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